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Sondern jeder von uns kann ohne großen Aufwand helfen. Erzählen Sie Ihren Freunden, Bekannten, Verwandten, Kollegen, Nachbarn vom Rett-Syndrom. Geben Sie unsere Internet-Adressen weiter. Helfen Sie mit, das Rett-Syndrom bekannt zu machen. |
Rett-Kinder brauchen unsere Hílfe! Nein, jetzt kommt nicht der erwartete Spendenaufruf. Das soll nicht heißen, dass wir uns nicht über jede Spende freuen. Klar tun wir das. Zum Geldspenden reiche ich weiter an unsere Elternhilfe |
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Je mehr Menschen vom Rett-Syndrom erfahren, umso besser. Denn wenn das öffentliche Interesse geweckt ist, fließen die Forschungsgelder leichter. Das bedeutet, die Chance auf eine Gentherapie steigt. Das kann unseren Kindern das Leben retten oder ihre Situation verbessern. |
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| Unterstützen Sie die Elternhilfe mit einfachen Maßnahmen. Sind Sie z. B. Kunde bei Amazon (Bücher und mehr im Internet)? Dann bitte ich Sie, bei Ihrer nächsten Bestellung einfach den Umweg über die Homepage unserer Elternhilfe in Kauf zu nehmen. | ||
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Für
jedes verkaufte Buch, jede CD, jedes Video usw. an alle, die sich über
die Homepage unseres Vereins auf Amazon eingeloggt haben, erhält die
Elternhilfe eine kleine Provision.
Sie
bezahlen deswegen natürlich keinen Cent mehr sondern den normalen
Amazon-Preis!
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| Darum meine herzliche Bitte an Sie, im Namen von Sofia und allen Rett-Kindern, zur Bücherbestellung bitte stets hier klicken... | ![]() |
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| und am Schluss - ein Buchtip: | ||
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Ich
verdanke es einem Eintrag in Sofia´s Gästebuch dieses Buch
entdeckt zu haben - danke Ute! Innerhalb von zwei Tagen, eher Nächten,
habe ich es ausgelesen "Wo die Sterne zuhause
sind" von Luanne Rice.
Es
geht um die unendliche Liebe einer Mutter zu ihrer Tochter mit Rett-Syndrom
und Spina bifida, um die fast vergessene Liebe zu einem
Mann, um die wahren Werte im Leben, Gut gegen Böse, um die
Verbundenheit zu Natur und Tieren, um das Leben als solches und
seine Vergänglichkeit, um Freundschaft und Seelenverwandtschaft.
Herzzerreißend wenn am Ende des Buches die Perspektive des Erzählers
wechselt und das Rett-Mädchen selbst erzählt, von einer übergeordneten
Warte aus. Und wenn nun die Tränen des Lesers, der Leserin fließen,
nicht schämen, es spült viel eigenes Leid mit davon. Wir müssen
nicht immer ganz so tapfer sein...
Herta
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